HSC-Spiele vom 21. September 2019

Mit der wE beim Derby in Malente, der mE1 beim punktgleichen MTV Ahrensbök sowie der wD bei der weiten Fahrt nach Großenaspe waren heute drei der sechs HSC-Teams in fremder Halle zu Gast. Mit 5:1 Punkten wurde dabei eine positive Bilanz erzielt.

HSG Holsteinische Schweiz – wE 22:33 (11:15)

Aus fünf verschiedenen Vereinen setzte sich die Mannschaft unseres heutigen Gegners zusammen, nachdem die wE-Mädchen des TSV Süsel in diesem Jahr für die HSG auflaufen. Obwohl uns die gegnerische Hauptleistungsträgerin also schon aus dem Vorjahr (10 Tore gegen den HSC) bekannt war, fand die HSC-Abwehr anfangs überhaupt nicht zu ihrem Spiel und musste nach eigener 4:1-Führung einen 0:6-Lauf hinnehmen. Erst mehrere Umstellungen im 2×3 gegen 3 brachten in Verbindung mit Torhüterin Annika sowie dem bemerkenswert sicheren und konstanten Wurfverhalten von Tabea die Rosenstädterinnen zu einer knappen 15:11-Pausenführung. Die 2. Halbzeit begann ebenfalls als offener Schlagabtausch, wobei die Eutinerinnen sich über ein besseres Abwehrvehalten ab Mitte der 2. Halbzeit doch noch einen sicheren Vorsprung erarbeiteten. Erwähnenswert ist – neben Mini-Spielerin Alena als 7. HSC-Torschützin der Saison – auch die insgesamt souveräne Schiedsrichterleistung in einem durchaus nicht einfach zu leitendem Derby.

Spielverlauf der wE

MTV Ahrensbök – mE1 9:23 (3:11)

Der MTV Ahrensbök war ebenso wie die 1. mE-Mannschaft des HSC mit 4:2 Punkten gestartert. Für unsere 2009er waren die Gastgeber ein neuer Gegner, wobei die kurzfristig eingesprungenen Aushilfen aus Mini und mE2 durchaus noch die 2:10-Niederlage aus der vergangenen Mini-Rückrunde in Erinnerung hatten. Das Hauptaugenmerk lag hier auf einer guten Abwehrleistung gegen die Spieler Nr. 7 und 9, die gerade in der 1. Halbzeit sehr gut gedeckt wurden. Im Angriff trauten sich einige Eutiner leider noch zu selten ins 1-gegen-1, wobei auch hier Fortschritte erkennbar waren. Vor allen Dingen Thore und Erik übernahmen in den richtigen Momenten die Verantwortung und trugen viel dazu bei, dass der Vorsprung bis zum Spielende ausgebaut werden konnte. Am Ende stand so ein 23:9 gegen die stärkste Mannschaft im 2010er-Jahrgang, der man in der Rückrunde der Kreisliga erneut begegnen dürfte. Auch hier sei positiv erwähnt, dass der junge Schedsrichter sich immer wieder die Zeit nahm, den Kindern seine Entscheidungen zu erklären.

Spielverlauf der mE

SG Boostedt/Großenaspe – wD 14:14 (8:8)

Zu einer weiten Auswährtsfahrt kam es für die wD, die als erste HSC-Mannschaft überhaupt außerhalb der Kreisgrenzen antreten durfte. Aufgrund der unterschiedlichen Regelungen der KHV Segeberg und Ostholstein durften wir für das heutige Spiel auf Unterstützung aus der mE zurückgreifen, die angesichts der körperlichen Überlegenheit der Gastgeberinnen auch sehr hilfreich war. Von Beginn an war es ein äußerst spannendes Spiel, in welchem sich keine Mannschaft mit mehr als 2 Toren absetzen konnte. Probleme bereitete der HSC-Abwehr insbesondere die sehr treffsichere Kreisläuferin, die man nur in der 2. Halbzeit phasenweise in den Griff bekommen konnte. Bei der eigenen 12:9-Führung schien ein doppelter Punktgewinn durchaus möglich, allerdings machten sich die knappe Besetzung und die daraus resultierenden konditionellen Nachteile anschließend bemerkbar. Am Ende kann man daher absolut zufrieden damit sein, dass kurz vor Schluss noch der Treffer zum hochverdienten Ausgleich gelang.

Spielverlauf der wD

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