Spielberichte Minis vom 1. und 2. April 2017

Die Mini-Mix des HSC Rosenstadt Eutin absolvierte am Wochenende gleich zwei Turnierspieltage. Insbesondere am Sonntag zeigten sich mehrere HSC-Spieler in guter Form und konnten mit 6:2 Punkten gegen den TSV Pansdorf 2, den SV Fehmarn 1, die HSG Holsteinische Schweiz 2 und den TSV Ratekau 1 eine positive Bilanz erreichen. Mit nunmehr dreißig gesammelten Pluspunkten ist den HSC-Minis die Qualifikation für den Frösche-Pokal am 13. Mai in Pansdorf nicht mehr zu nehmen.

HSC – TSV Pansdorf II 8:2 (4:0)

Am Samstag traf man zunächst auf den TSV Pansdorf 2, der im unteren Mittelfeld platziert ist. Das Hinspiel konnte mit 7:1 gewonnen werden, wobei das 6 gegen 6 damals beinahe ausgeglichen verlief. Auch beim Rückspiel galt es also, sich in der ersten Halbzeit abzusetzen, was durch vier Treffer nach fünf Minuten auch gelang. Die Begegnung verlief äußerst entspannt, was auch an der guten Leistung des Schiedsrichters Torsten Büge lag, der das Konzept des pädagogischen Pfeifens klasse umsetzte. So ergab sich die Möglichkeit, allen mitgereisten Spielern viele Spielanteile einzuräumen. Zudem ist Leonie nach ihrem ersten Treffer die inzwischen zehnte HSC-Torschützin im Saisonverlauf.

HSC – SV Fehmarn I 2:3 (1:3)

Gegen den SV Fehmarn stand zu diesem Zeitpunkt tatsächlich noch ein Hinspiel an. Die Fehmaraner waren zwar vor der Partie punktgleich mit dem HSC – durch die Rückkehr eines sehr talentierten Spielers, der erst seit kurzem wieder im Einsatz ist, ist die erste Sieben unseres Gegners aber wesentlich stärker einzuschätzen. Trotzdem konnten die Eutiner sehr gut mithalten und sich gegen eine körperlich weit überlegene Abwehr immer wieder tolle Chancen erarbeiten. Leider war am heutigen Tag viel Wurfpech dabei, so dass in beiden Durchgängen nur ein Torgewinn gelang. Mit einer sehr fairen Abwehr ließen die HSC-Minis aber ebenfalls nur drei Gegentreffer zu (keinen im 6 gegen 6), was gegen diesen Gegner durchaus eine klasse Leistung darstellt. Mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit wird es nicht nur am 30. April in Süsel, sondern auch beim Abschlusstag noch einmal zum Duell mit dem SVF kommen.

HSC – HSG Holsteinische Schweiz II 8:6 (5:3)

Am Sonntag ging es mit dem Spiel gegen die HSG Holsteinische Schweiz 2 weiter, welche nicht nur gegen die eigene erste Mannschaft, sondern am Morgen auch überraschend souverän gegen den (wenngleich ersatzgeschwächten) Tabellenzweiten gewinnen konnte. Wie bereits im Hinspiel verlief die Begegnung etwas ruppiger als das entspannte Aufeinandertreffen mit der HSG 1. Im 2×3 gegen 3 gelang es dem HSC-Angriff einige Male, die gegnerische Defensive daran zu hindern, den Ball nach vorne zu bringen. Mit einer etwas besseren Chancenverwertung hätte man sich hier vielleicht absetzen können, so wurde es im zweiten Durchgang richtig spannend. Nach dem zwischenzeitlichen 6:6 (18. Minute) hatte der HSC hier in einer völlig offenen Begegnung, in der alle 14 Tore durch jüngere Spieler erzielt wurden, das glücklichere Ende für sich.

HSC – TSV Ratekau I 9:4 (5:1)

Zum Turnierende traf man noch auf die erste Mannschaft des TSV Ratekau. Nach dem knappen Hinspielsieg vor drei Wochen stellte man sich erneut auf eine enge Begegnung ein. Allerdings starteten die Eutiner optimal und trafen bereits in den ersten 70 Sekunden drei Mal. Beflügelt von diesem Auftakt zeigten sie die vielleicht beste Leistung der Saison und bauten ihre 5:1-Halbzeitführung zeitweise bis auf 8:2 aus. Da das Ratekauer Team von den HSC-Verantwortlichen zu den spielerisch stärksten der Liga gezählt wird, war auch der Gewinn des zweiten Spielabschnitts (4:3) ein toller Erfolg zum Abschluss des langen Wochenendes. Voraussichtlich wird der TSV sich ebenfalls für den Frösche-Pokal qualifizieren, so dass es beim Finalturnier noch ein drittes Duell mit den Ratekauern geben könnte.

Alleine aufgrund des hohen Kraftaufwandes von zwei Turnieren an einem Wochenende hätten sich viele Spieler ein Lob verdient – zumal vier Mädchen im Anschluss an das Heimturnier sogar noch ein komplettes wE-Spiel absolvierten. Besonders herausheben muss man an diesem Wochenende aber die überragende Leistung von Thore, der am Sonntag sein bestes Turnier der Saison spielte und allein 21 von 27 HSC-Toren erzielte.

Es spielten an beiden Tagen: Thore Kempa, Erik Pfeil, Leonie Henseleit, Sönke Jensen, Ben Schulz, Hannah Kriesel, Lilly Schwindt, Lex Schulz, Tarja Fähling, Olivia Przywarczak und Julia Scheel. Am Sonntag spielten zusätzlich noch Justus Koch, Leif Langmaack und Levin Zielke.

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