Spielbericht mD – TSV Ratekau

Die männliche Jugend D des HSC Rosenstadt Eutin unterliegt dem TSV Ratekau mit 17:25 (8:14). Die Eutiner Jungs zeigten dabei phasenweise wieder eine bessere Leistung als im vorangegangenen Heimspiel, verloren am Ende aber verdient gegen eine spielerisch und konditionell überlegene Ratekauer Mannschaft.

Mit dem HSC und dem TSV trafen zwei Mannschaften aufeinander, die beide über einen relativ kleinen Kader verfügen. Während die Eutiner eine Unterzahl bisher noch durch den Einsatz unseres 2007ers Sam (und in der Vergangenheit weiterer E-Jungen und E-Mädchen) vermeiden konnten, absolvierten die Gäste schon mehrere Spiele zu sechst oder gar zu fünft. Auch am Samstag reisten die Ratekauer zu sechst an, wobei man sich darauf verständigte, im Spielverlauf stets in Gleichzahl aufzulaufen.

Im Vergleich zum Hinspiel gab es in der HSC-Mannschaft einige Veränderungen, so dass man nicht unbedingt davon ausgehen konnte, gegenüber dem damaligen Ergebnis (8:14) eine Verbesserung zu erzielen. Trotzdem wollte man sich heute besser verkaufen als bei den viel zu hohen Niederlagen gegen die beiden Wagrien-Mannschaften, was durchaus gelang. Zwar ließen die ersten Spielminuten ein weiteres Debakel vermuten, jedoch stabilisierte sich anschließend die Angriffsleistung dahingehend, dass insbesondere Jari und Julius den Abstand konstant halten konnten. Die Abwehrleistung war zwar auch weiterhin nicht zufriedenstellend, angesichts der Besetzung mit zwei Anfängern und einem E-Jugendlichen konnte man unseren Jungs zu diesem Zeitpunkt aber kaum noch Vorwürfe machen.

Nachdem bereits zur Halbzeit der Endstand des Hinspiels erreicht war, kamen die Rosenstädter unmittelbar nach der Pause noch etwas besser ins Spiel. In dieser Phase konnte Noah einige freie Würfe der Ratekauer parieren, während im Angriff nun fast jeder Wurf ein Treffer war – mit dem sich daraus ergebenden 6:1-Lauf kam man zeitweise sogar wieder bis auf ein Tor heran (14:15). Zwar war absehbar, dass es aufgrund der (häufig thematisierten) konditionellen Defizite nicht ganz für einen Punktgewinn reichen dürfte – allerdings haben unsere Jungs in diesem Abschnitt wieder einmal gezeigt, zu welchen Leistungen sie auch in dieser Formation noch im Stande sind. Mit dem 17:25 wurde dann ein Ergebnis erzielt, das sich durchaus sehen lassen kann.

Es spielten Julius Heinzmann, Jari Reimer, Kim Mollenhauer, Noah Wetendorf, Felix Scharrenberg, Tim Wölms und Sam Mollenhauer.

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